RESTAURIERUNGSARBEIT

Zur Navigation
Logo: Gerhard Grenzing

Hauptnavigation:
Hauptnavigation überspringen



  • Home
  • Über uns
  • Orgeln
  • Publikationen
  • CD's
  • Kontakt
  •   CASTELLANO
  • CATALÀ
  • DEUTSCH
  • english

RESTAURIERUNGSARBEIT


RESTAURIERUNGSARBEIT
  • Werksverzeichnis
  • REFERENZ INSTRUMENTE:
  • Neubauten
  • | Restaurierungen
  • | Kleininstrumente

Heutzutage wird die Qualität einer Restaurierung auch daran gemessen, inwieweit der restaurierende Orgelbauer das Werk zu konservieren vermag. Daraus erwächst eine sehr hohe Verantwortung, der man sich nur dann stellen kann, wenn man zum Einen das handwerkliche und künstlerische Niveau des Instruments selbst zu verstehen und erreichen in der Lage ist und die nötige Erfahrung mit eingehender Dokumentationsarbeit am Objekt untermauert, zum Anderen aber immer mit äußerster Vorsicht und Sorgfalt arbeitet.

Die Musikalität eines Instruments, also die eigentliche schöpferische Aussage, die ihm innewohnt, ist sehr zerbrechlich. Das macht die Aufgabe der Restaurierung um so komplizierter.

  • Mexico
    Mexico (Mexico)

    Catedral Metropolitana de Méjico D.F.

    Die Orgeln der Kathedrale in Mexiko sind einzigartig aufgrund ihrer Grösse, ihrer künstlerischen Gehäuse und der Meisterhaftigkeit ihrer Erbauer. Es handelt sich um hervorragende Instrumente, von enormem historischem und künstlerischem Interesse. Sie sind der Beweis für das Prestige und die erstklassige Qualität, die der Orgelbau im 18. Jahrhundert in Mexiko erlangte.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Arouca
    Arouca (Portugal)

    Mosteiro de Santa Maria de Aroucas

    Es wird vermutet, dass das Instrument von Manuel Bento Gomes Ferreira zwischen 1739 und 1741 erbaut wurde. Er war einer der repräsentativsten portugiesischen Orgelbauer des 18. Jahrhunderts, obwohl er in Valladolid (Spanien) geboren wurde. Seine ersten Werke spiegeln kastilische Orgelbautechniken wider, aber als er nach Portugal übersiedelt, übernimmt er die Besonderheiten des portugiesischen Orgelbaus.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Ávila
    Ávila (Spanien)

    Catedral de Ávila

    Leandro Garcimartín könnte als der wahrscheinlich letzte klassische grosse Orgelbauer bezeichnet werden, der Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts in Mittelspanien wirkte. Er war direkter Nachfolger der Ortega-Dynastie, (Francisco, Tadeo, Juan de Inés, etc.) Neffe von Tomás de Inés Ortega und verheiratet mit einer Tochter von José Verdalonga. In allen seinen Werken werden diese Einflüsse widergespiegelt.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Tiradentes, Minas Gerais
    Tiradentes, Minas Gerais (Brasilien)

    Tiradentes, Minas Gerais

    Zweifelsohne ist die Orgel in Matriz de Santo Antônio in Tiradentes, Minas Gerais (Brasilien) aufgrund ihrer hohen technischen und künstlerischen Qualität, als auch wegen der originalen Materialien von grosser künstlerischer und historischer Bedeutung. Das Instrument wurde 1785 von Simão Fernandes Coutinho in Oporto (Portugal) gebaut und 1788 nach Brasilien transportiert und dort aufgebaut. Das 18. Jahrhundert stellte die Blütezeit des portugiesischen Orgelbaus dar und spiegelte sich auch in Brasilien wider.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Vila-Real, Castellón
    Vila-Real, Castellón (Spanien)

    Parroquia Sant Jaume, Vila-Real

    Das Instrument wurde 1724 von Nicolás Salanova in der bedeutensten valencianischen Werkstatt des 18. Jahrhunderts gebaut. Diese Werkstatt ist das beste Beispiel für die Besonderheiten des barocken Orgelbaus im valencianischen Köngreich.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Antequera (Málaga)
    Antequera (Málaga) (Spanien)

    Iglesia de San Sebastián

    Die Orgel des Evangeliums der San Sebastián Kirche in Antequera (Málaga) wurde von Tomás de Inés Ortega im Jahre 1803 erbaut. Hierfür verwendete er das Gehäuse einer Orgel, die 1734 von Francisco Alejo Muñoz gebaut wurde. Er war Lehrling des Orgelbauers Julián de la Orden aus Cuenca und hatte bei dem Bau der beiden Orgeln, die Julían de la Orden in der Kathedrale in Málaga zwischen 1778-1783 gebaut hatte, mitgewirkt.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Castaño del Robledo (Huelva)
    Castaño del Robledo (Huelva) (Spanien)

    Die historische Orgel von Castaño del Robledo (Huelva)

    Francisco Ortíguez(1748 - 1755)

    Die Orgel der Kirche in Castaño del Robledo (Huelva) ist aufgrund ihrer Einzigartigkeit und Schönheit ein aussergewöhnliches Instrument. Sie wurde 1750 von dem Orgelbauer Francisco Ortíguez erbaut und es ist anzunehmen, dass es die erste Orgel dieser Kirche gewesen ist.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Vélez Rubio (Almería)
    Vélez Rubio (Almería) (Spanien)

    Iglesia de la Encarnación

    Die Orgel der Encarnación-Kirche in Vélez Rubio in Almería wurde 1771 von dem französischen Orgelbauer Guillermo D’Enoyer gebaut, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts besonders in der Gegend um Cádiz, Granada und Almería tätig war. Sehr wahrscheinlich stammte er aus dem Elsass, wo er möglicherweise mit dem Kreis der Familie Silbermann Kontakt hatte. In Spanien findet man Anhaltspunkte, wo man ihn mit Leonardo Fernández Dávila in Verbindung bringen kann. Die Instrumente, die noch erhalten sind, zeigen eine originelle Mischung aus französichen und spanischen Einflüssen und eine aussergewöhnliche Bau- und Klangqualität.

    Dieses Instrument ist zweifelsfrei das interessanteste und besterhaltenste historische Instrument in der Provinz von Almería und soweit wir wissen auch das grösste.

    Es besitzt 2 Manuale mit 45 Tasten (C1-c5, mit kurzer Oktave), das erste Manual ist dem innenliegenden Unterwerk zugeordnet. Ausserdem gibt es im Pedal einen Holzprinzipal 8', der durch ein französiches Pedal gespielt wird.

    Der im Jahre 1983 erfolgte Eingriff muss eher 1983 als eine Überholung verstanden werden, als eine Restauration. Man entschied sich einige Pfeifenregister zu integrieren, die aus einer alten spanischen Orgel stammten. Zwischen 2006-2007 wurden von uns die Windladen, die Traktur und die Pfeifen von D’Enoyer restauriert, wobei immer das Ziel, die Orgel auf den ursprünglichen Stand zurückzubringen, im Auge behalten wurde.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF
  • Deià (Mallorca)
    Deià (Mallorca) (Spanien)

    Parroquia de Deià

    Die Orgel der Kirche in Deià (Mallorca) wurde wahrscheinlich im XVIII Jahrhundert von einem ausländischen Orgelbauer erbaut. Es ist auch möglich, dass ihre Pfeifen von einem ausländischen Instrument stammen, da ihr Stil nicht dem in Mallorca üblichen entspricht.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Baeza (Jaén)
    Baeza (Jaén) (Spanien)

    Baeza (Jaén)

    Es gibt keine genauen Anhaltspunkte, den Orgelbauer identifizieren zu können, der die Orgel 1790 in der Kirche Santa María del Alcázar y San Andrés in Baeza gebaut haben könnte. Trotzdem kann diese Orgel anhand ihres Standortes und ihrer Bauweise mit der Schule des Orgelbaumeisters Fernando Antonio de Madrid oder vielleicht auch mit der Familie des Orgelbauers de la Redonda Ceballos aus Cuenca in Verbindung gebracht werden.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF
  • Galdar, Gran Canarias
    Galdar, Gran Canarias (Spanien)

    Parróquia de Galdar

    E.F. Walcker (1912)

    Die Orgel der San Salvador Kirche in Galdar (Kanarische Inseln) wurde 1912 von E.F. Walcker erbaut, einer de wichtigsten und innovativsten Orgelbauwerkstätten jener Zeit und bester Exponent des zukunftsweisenden Geistes und stilistischer Veränderung, der der Orgel aus der Epoche des Barocks in die Romantik verhalf. Das Instrument hat eine komplette pneumatische Noten- und Registertransmission. Obwohl die Orgel keine bedeutenden Veränderungen erfuhr, wurde sie trotzdem in einem kläglichen Zustand vorgefunden. Alle wichtigen Teile waren von Termiten befallen, das Leder, absolut notwendig für das Funktionieren einer pneumatischen Orgel, abgenutzt. Das Spielen war fast unmöglich.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Barcelona
    Barcelona (Spanien)

    Museu de la Música de Barcelona

    Die “Zaragozano”-Orgel des Musikmuseums in Barcelona gehört zu den  transportierbaren Orgeln, die bei besonderen Anlässen und Feierlichkeiten, bei Prozessionen, in kleinen Kultstätten, bei Hofe oder beim Hochadel gespielt wurden.
    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Burgos
    Burgos (Spanien)

    Iglesia de la Merced (2004)

    Cavaillé-Coll- Mutin 1905

    Durch den Brand des Altars wurde dieses in Burgos wegen seiner stilistischen Besonderheit sehr geschätzte Instrument stark beschädigt. Die Restaurierung dieses sonst gut erhaltenen Werks der berühmten Pariser Werkstätten Cavaillé-Coll war für uns eine große Herausforderung, obschon die durch den Brand verursachten Schäden unsere Arbeit sehr komplizierten.


    Restaurierung >> Montage >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF
  • Marchena (Sevilla)
    Marchena (Sevilla) (Spanien)

    Pfarrkirche San Juan (2004)

    Francisco Rodríguez 1802

    Francisco Rodríguez ist einer der wichtigsten Vertreter der vom genialen Orgelbauer Jordi Bosch Ende des 18. Jhd. in Sevilla geformten Schule. Die Orgel von San Juán in Marchena ist das größte und ambitionierteste seiner Werke. Bei der Restaurierung des sehr gut erhaltenen Instruments, das in erster Linie durch das undichte Kirchendach zu Schaden gekommen war, wurde der vom Autor bereits vorgesehene Principal 16´ des rückwärtigen Prospekts und ein ebenfalls vorgesehener dritter Windkasten im Sinne des Originalwerkes konstruiert.


    Projekt und Orgelbeschreibung >> Disposition

  • Zaragoza
    Zaragoza (Spanien)

    Kathedrale “La Seo” (2003)

    Johan Ximenez en 1469, ..., Pedro Roqués 1856

    Anhand dieser Orgel können sechs Jahrhunderte im Orgelbau sowohl in klanglicher als auch bildnerischer Hinsicht erfasst werden. Ziel der am Projekt beteiligten Restauratoren war die Respektierung jeder einzelnen der verschiedenen Stadien, die das Instrument durchlaufen hatte. Die technische Anlage des Instruments ist vor allem durch den letzten großen Eingriff durch Roqués im 19. Jahrhundert geprägt. Am Gehäuse wurde die originale Bemalung aus dem 15. und 18. Jahrhundert freigelegt.


    Geschichte >> Disposition

       Weiterleitung zu CD-Einspielungen mit diesem Instrument
  • Barcelona
    Barcelona (Spanien)

    Palau de la Música (2003)

    Walcker 1908

    Die im fantastischen Ambiente des von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhobenen Jugendstil-Konzertsaals eingebettete Orgel repräsentiert in ihrer aufwendig wiederhergestellten Anlage ein wichtiges Kapitel in der bewegten Zeit des Orgelbaus zu Anfang des 20. Jhd. Sie zählt zu den wenigen in ihrer Zeit gebauten und heute erhaltenen Instrumenten in Spanien.


    Geschichte >> Restaurierungsprozess >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF
  • Provinz Madrid
    Provinz Madrid (Spanien)

    Kloster San Lorenzo im Escorial. Positiv (1997)

    Vermutlich Gilles Brebós 1580

    Einziges erhaltenes Anzeichen des Wirkens der Orgelbauer Brebós im Escorial. Für das Verständnis der Entwicklung des spanischen Orgelbaus im 16. Jhd. von sehr großer Bedeutung. Das Pfeifenwerk war im Lauf der Geschichte verschwunden. Anhand minutiöser und umfangreicher Studien wurde das Instrument restauriert und mit neuen rekonstruierten Pfeifen versehen.


    Disposition

  • Lissabon
    Lissabon (Portugal)

    Regal der“Academia das Ciências “ (1998)

    Das kleine Regal, also eine Orgel mit nur einem Zungenregister ohne Becher wurde 1591 von Arsacius Geyer gebaut und befindet sich im Besitz der "Academia das Ciências" in Lissabon.


    Geschichte >> Die Eigenschaften des Geyer-Regals >> Restaurierung >> Konklusion

  • Sevilla
    Sevilla (Spanien)

    Kathedrale (1996)

    Autor: Aquilino Amezua 1903

    Von ihrem Rauminhalt ausgehend ist die Kathedrale von Sevilla das größte jemals entstandene gotische Bauwerk. <br />
    Die beiden Monumentalorgeln von Jordi Bosch (1793) und Valentin Verdalonga (1825) gingen leider im Erdbeben von 1888 verloren.<br />
    1901 erstellte Aquelino Amezua ein neues Werk.1970 wurde dies einer Neo-Barockisierung unterworfen. Unsere Aufgabe bestand darin, nach gründlicher Überholung einen einheitlichen Charakter herzustellen.


    Disposition

  • Madrid
    Madrid (Spanien)

    Palacio Real (1993)

    Leonardo Fernández Dávila (†) Jorge Bosch 1778

    Wichtigste erhaltene Arbeit von Jordi Bosch, der als herausragende Figur des spanischen Orgelbaus des 18.Jhd. verstanden werden kann. Es ist in allen seinen Details von hoher Qualität und großer Originalität und weist in klanglicher wie technischer Hinsicht weit in das 19. Jahrhundert. Eine der am besten erhaltenen historischen Orgeln in Europa.


    Geschichte >> Erfindungen von J. Bosch >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF    Weiterleitung zu CD-Einspielungen mit diesem Instrument
  • Toulouse
    Toulouse (Frankreich)

    Saint Pierre des Chartreux (1983)

    Robert Delauney 1683, Joseph Cavaillé, J. B. Micot 1783

    Aufwendige Rekonstruktion einer klassischen französischen viermanualigen Orgel des 17. Jhd. Innerhalb des erhaltenen historischen Gehäuses und unter Verwendung des erhaltenen historischen Pfeifenmaterials.


    Disposition

       Weiterleitung zu CD-Einspielungen mit diesem Instrument
  • Santanyí (Mallorca)
    Santanyí (Mallorca) (Spanien)

    Parróquia de Santanyí (1984 and 2000)

    Jordi Bosch (1765)

    Erste große Arbeit des genialen Bosch, der mit 24 Jahren beim Bau dieser Orgel mit Traditionen bricht und ein sehr originelles Instrument mit wichtigen Neuerungen baut (doppelter Windkasten, Mixtur mit 25 Chören, Stimmexpressionen etc.)


    Geschichte >> Restaurierungsprozess >> Disposition

       Veröffentlichungen zu diesem Instrument als PDF    Weiterleitung zu CD-Einspielungen mit diesem Instrument

< zurück weiter >

A
A
A
Schriftgrösse - info@grenzing.com - Impressum